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Plastikhaut verrät Ihre KI-Porträts.

Die meisten können nicht sagen, warum ein KI-Porträt unecht wirkt. Sie merken es einfach. Meistens liegt es an der Haut.

Warum KI-Porträts unecht wirken: die Haut

Keine Poren. Keine Linien. Keine Farbunterschiede. Derselbe weiche Glanz von der Stirn bis zum Kinn. Echte Haut hat all das, und Menschen merken, wenn es fehlt, auch wenn sie es nicht benennen können.

Für eine Marke ist das teuer: Das Porträt wirkt wie Werbung, bevor jemand ein Wort gelesen hat.

Zwei Porträts derselben Frau mit kurzen Haaren und dunkelblauem Pullover vor grauem Hintergrund. Links: glatte, porenlose Haut. Rechts: sichtbare Poren, feine Linien und leichte Rötung an der Nase.
Links: ein generiertes Porträt mit der üblichen KI-Haut. Rechts: dasselbe Bild nach einer Bearbeitung. Beides von uns, diese Person gibt es nicht.

Warum Bildmodelle Haut glätten

Bildmodelle haben aus einem Berg retuschierter Fotos gelernt, wie ein gutes Porträt aussieht: Beauty-Shots, Werbung, gefilterte Selfies. In diesem Berg heißt gute Haut glatte Haut. Also bekommen Sie glatte Haut.

Und wer ein besseres Foto verlangt, macht es meist schlimmer. Besser heißt für das Modell: glatter.

Wie wir KI-Haut beheben: eine Bearbeitung am selben Foto

Neu generieren hilft nicht. Eine neue Generierung ist eine neue Person. Also bearbeiten wir dasselbe Bild, und der Prompt erlaubt nur Änderungen an der Haut: Poren, feine Linien, Schatten unter den Augen, etwas Rötung. Gesicht, Haare, Pose, Licht und Hintergrund bleiben gesperrt.

Dann legt ein Mensch beide Versionen nebeneinander. Gleiches Gesicht? Fertig. Gesicht abgedriftet? Noch ein Durchlauf.

LPL-Diagramm auf dunklem Grund: KI-Porträt, Bildbearbeitung, Vorher-nachher-Paar auf der Maschinenspur; Edit-Prompt und Vergleich nebeneinander auf der Menschenspur; ein abgedriftetes Gesicht geht zurück, dieselbe Person endet als nutzbar.Volle Größe ↗
Der Workflow: eine Bearbeitung am selben Foto, dann ein Vergleich durch einen Menschen.
Enger Ausschnitt desselben Gesichts, zweimal, von den Augen bis zum Kinn. Links glatte, gleichmäßige Haut, rechts Poren auf Nase und Wangen.
Nah dran: vorher (links), nachher (rechts). Gleiches Gesicht, echte Haut.

Der Prompt, Wort für Wort so, wie unser Tool ihn schickt. Wir nutzen Gemini 3 Pro Image. Jedes Modell, das ein Referenzbild bearbeiten kann, sollte damit klarkommen:

Prompt · nur die Haut
CRITICAL: This is an IMAGE EDITING task, NOT an image generation task.

You MUST return the EXACT SAME photograph with ONLY the skin texture modified. Do NOT generate a new person. Do NOT change the face shape, eye color, hair, expression, pose, lighting, background, or clothing. The output must be the SAME PERSON, recognizably identical.

ONLY modify the skin texture:
- Add visible pores on nose, forehead, and cheeks
- Add subtle fine lines around eyes (crow's feet) and mouth (laugh lines)
- Add natural under-eye shadows
- Add slight skin color variation (natural redness on nose, warmth on cheeks)
- Remove the artificial smoothness / beauty filter / airbrushed look
- Add natural skin texture and micro-detail

DO NOT CHANGE:
- The person's identity, face shape, or features
- Eye color, eyebrow shape, lip shape
- Hair color, style, or position
- Expression and pose
- Lighting and shadows (only add skin-level detail)
- Background, clothing, accessories
- Image composition, framing, or resolution

The result should look like the SAME photo, just without the AI skin smoothing.

Generierte Menschen in Anzeigen: Haut wie das Logo behandeln

Wenn Sie generierte Menschen in Anzeigen oder auf Ihrer Website zeigen, behandeln Sie die Haut wie das Logo: ein Detail, das stimmen muss, bevor etwas rausgeht. Eine zusätzliche Bearbeitung ist günstig. Eine Kampagne, die nach KI aussieht, nicht.

Fairerweise: Das ist ein einzelner Lauf, mit dem Auge beurteilt. Keine Messung. Probieren Sie den Prompt an Ihren eigenen Bildern und vergleichen Sie nebeneinander, so wie wir.

Dieser Check ist Teil unserer Content-Engine.

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